REDERA+ (Erasmus+)

Revitalisierung und Unternehmertum für benachteiligte ländliche Gebiete in Europa

REDERA+

Koordination | Coordination

MA Ed. Daphne John

Projektleitung | Project lead

Logo Co-funded by the Erasmus+ Programme of the European Union

Revitalisierung und Unternehmertum für benachteiligte ländliche Gebiete in Europa mittels 7 Partnern aus verschiedenen europäischen Regionen in 5 Ländern.

Mission

Die Entvölkerung großer Gebiete eines Territoriums ist ein Problem, das vielen Regionen der Europäischen Union gemein ist. Tatsächlich ist dies eine der Hauptherausforderungen, die die Europäische Union in ihrer Agenda Europa 2030 angehen muss. Der Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten wird zu einem Hindernis für die ländliche Entwicklung. In diesem Rahmen können Berufsbildungssysteme (duale Berufsausbildung/VET) eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung dieser Situation spielen. Das Redera+ Projekt „Revitalisierung und Unternehmertum für benachteiligte europäische ländliche Gebiete“ zielt darauf ab, den Zugang und die Effektivität der Berufsbildung in entvölkerten ländlichen Gebieten zu verbessern und die Chancengleichheit der Bewohner dieser Gebiete gegenüber den Stadtbewohnern sicherzustellen. Es zielt darauf ab, die Inklusion zu stärken, die wirtschaftliche Suffizienz (ökonomische Nachhaltigkeit) sowie die soziale und ökologische Nachhaltigkeit sicherzustellen, indem es dazu beiträgt, die Bevölkerung in diesen Gebieten zu verbinden und zu binden.

Ziele

Die Hauptziele des Redera+ Projekts sind:

  • Umreissen der Probleme und Herausforderungen des Berufsbildungssystems (VET), um qualitativ hochwertige Dienstleistungen anzubieten und zur territorialen Entwicklung in ländlichen Gebieten beizutragen.
  • Eine Gender-Perspektive in die territoriale Analyse und in den Vorschlag von Maßnahmen aufzunehmen, damit sie dazu beitragen, die doppelte Ungleichheit, unter der Frauen in ländlichen Gebieten leiden, zu beseitigen.
  • Identifizierung der am besten geeigneten Interventionsmodelle für die Umsetzung in diesen Bereichen und der Akteure, die eingreifen sollten.
  • Entwerfen einer Karte der beruflichen Kompetenzen, die sich auf die Anforderungen des Territoriums konzentriert, um Nachhaltigkeit zu erreichen.
  • Gemeinsam zwischen lokalen Verwaltungen, Ausbildungseinrichtungen, und zivilgesellschaftlichen Akteuren zu reflektieren, wie ein Ausbildungsangebot organisiert werden kann, das den Zugang zu den für Interventionen in entvölkerten ländlichen Gebieten notwendigen beruflichen Kompetenzen garantiert und herausstellt, welche Maßnahmen entwickelt werden sollten.
  • Ermittlung von Methoden zur Diagnose von Berufskompetenzen und der Berufskompetenzen, die für die wirtschaftliche Dynamisierung ländlicher Gebiete erforderlich sind.
Erarbeitung von Empfehlungen zur Förderung des gleichberechtigten Zugangs zu Ausbildung für Einwohner entvölkerter ländlicher Gebiete. Jetzt weitersagen – mit unserem Hashtag #rederapluseuproject .

Revitalization and entrepreneurship for disadvantaged urban areas in Europe with 7 partners from different European regions across 5 countries.

Mission

The depopulation of large areas of the territory is a problem common to many regions of the European Union, in fact, this is one of the main challenges that the European Union must address in its Europe 2030 agenda. The lack of job opportunities becomes an obstacle to rural development. In this framework, vocational education and training (VET) systems can play a crucial role in addressing this situation. The Redera+ project “Revitalization and entrepreneurship for deprived European rural areas” aims at improving access and effectiveness of vocational training in depopulated rural areas, ensuring equal opportunities for the residents of these areas compared to urban dwellers. It aims at strengthening inclusion, ensuring economic sufficiency (economic sustainability) as well as social and environmental sustainability by contributing to connecting and binding of population in these areas.

Objectives

The main objectives of the Redera+ project are:

  • To characterise the problems and challenges faced by the vocational education and training (VET) system in order to provide quality services and contribute to territorial development in rural areas.
  • To incorporate a gender perspective in the territorial analysis and in the proposal of measures, so that they contribute to eliminate the double inequality that women suffer in rural areas.
  • To Identify the most appropriate intervention models to implement in these areas and which actors should intervene.
  • To design a map of professional competences, focused on the demand of the territory in order to achieve sustainability.
  • To reflect jointly between local administrations, training entities, civil society actors, on how to organise a training offer that guarantees access to the professional competences necessary to intervene in depopulated rural areas and what measures should be developed.
  • To identify methodologies for the diagnosis of professional competences and the professional competences necessary for the economic dynamisation of rural areas.
To establish recommendations on how to promote equal access to training for residents of depopulated rural areas. Now spread the word – our hashtag is #rederapluseuproject .

Eine Auswahl weiterer Projekte
A selection of further Projects

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